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Das Gsiesertal erleben und fühlen

Man muss hier nicht weit fahren, um anzukommen. Die Wege beginnen hinter dem Haus und führen durch Wiesen, vorbei an Höfen, hinauf zu den Almen. Wer will, geht bis zum Gsieser Törl und steht plötzlich an der Grenze zum Antholzer Tal. Wer nicht will, bleibt unten und lässt sich Zeit. Beides ist richtig.

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Naturpark Rieserferner-Ahrn

Im Norden schließt das Tal an den Naturpark Rieserferner-Ahrn an. Klare Luft, weite Hänge, einsame Wege, kaum Menschen. Eine Landschaft, so archaisch wie einzigartig schön. 

Der Pragser Wildsee zur Morgenstunde

Es gibt Orte, die man nur zur richtigen Stunde besucht. Der Pragser Wildsee gehört dazu. Wer vor sieben Uhr dort ist, hat das grüne Wasser und die Wand darüber fast für sich. Danach gehört der See allen anderen. Eine halbe Stunde von hier, und ein guter Grund, früh aufzustehen.

Die Drei Zinnen: ein Bild, das man kennt, und trotzdem nicht

Manche Landschaften sind so oft fotografiert worden, dass man denkt, man kenne sie schon. Und dann steht man davor. Die Sextner Dolomiten sind eine Autostunde entfernt und gehören zum UNESCO-Welterbe. Ein Tag, der sich lohnt, gerade weil er nicht überraschend sein will.

Lumen und MMM Corones: Kunst auf 2 275 Metern

Auf dem Kronplatz liegen zwei Museen, die man nicht erwartet: das Lumen zur Geschichte der Bergfotografie und Reinhold Messners MMM Corones. Beide in Bauten, die selbst zur Ausstellung gehören. Ein kultureller Nachmittag ohne Talfahrt – und mit einer Aussicht, die kein Museum der Welt bieten kann.

Mit dem Rad durchs Pustertal

Der Radweg beginnt praktisch vor der Haustür und führt durch das ganze Tal, flach genug für einen entspannten Tag, lang genug für einen richtigen. Zurück geht es mit dem Zug, wenn die Beine müde sind.

Langlaufen im Takt der Natur

Das Gsieser Tal ist eines der bekanntesten Langlaufgebiete Südtirols. Über vierzig Kilometer Loipe ziehen durch das ganze Tal, vorbei an Höfen und Bachläufen. Man steigt in die Skier, ohne vorher ins Auto zu steigen.

Kronplatz: Skifahren, wenn man will

Zwanzig Minuten talauswärts liegt einer der bestausgebauten Skiberge der Alpen. Das Gsieser Tal selbst bleibt davon unberührt, und genau das ist der Reiz: Man fährt hin, wenn man Lust hat, und kommt abends in ein Tal zurück, in dem nichts davon zu spüren ist.

Schneeschuhe und Winterwanderwege

Wenn der Schnee die Wiesen glättet, wird das Tal noch stiller. Winterwanderwege führen durch die Weiler und hinauf zu den Almen, Schneeschuhtouren weiter hinauf, bis der Blick über den ganzen Talschluss reicht. Kein Lift, kein Lärm, nur der eigene Atem.

Rodeln, ein pures Vergnügen

Es gibt Nachmittage, an denen ein Schlitten die beste Entscheidung ist. Ein Aufstieg zu einer Hütte, eine Einkehr, eine Abfahrt im Mondschein.

Almwiese mit Holzhütte, Bauernhäusern und schroffen Bergen im Morgenlicht
Wanderer mit Rucksack auf einem Waldweg zwischen hohen Bäumen
Sonnenbeschienener Bach, der zwischen moosbewachsenen Felsen fließt
Zwei Radfahrer auf einem Bergweg vor einer alpinen Berglandschaft
Oldtimer auf einer kurvigen Bergstraße mit Blick auf ein alpines Tal
Zwei Langläufer in verschneiter Berglandschaft mit Holzhütten und schneebedeckten Gipfeln
Verschneite Almhütten mit Holzzaun vor einem bewaldeten Bergpanorama
Paar wandert bei Sonnenuntergang durch einen verschneiten Wald
Hotel Brando
Gasser | Oberhofer | Prader // Gsieserstraße 4
39030 Gsieser Tal // Italien
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